Licinius

Nudeln mit Dillgurken mit Rinderfilet

Nordisch inspirierte Rigatoni mit zweierlei Gurke, Dill und saftig kurz gebratenem Rinderfilet in einer fein säuerlichen Sauce aus saurer Sahne und Gurkensud.

Vorbereitung: 20 MinutenGarzeit: 24 MinutenRuhezeit: 0 MinutenGesamt: 44 Minutenmittel3 Portionen

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Cremige Rigatoni mit Salatgurke, Cornichons, Dill und gebratenen Rinderfiletstreifen

Zutaten

Zubereitung

  1. Schalotten schälen und in feine Streifen schneiden. Salatgurke schälen, längs halbieren und die wässrigen Kerne mit einem Teelöffel herausschaben. Die Hälften längs vierteln und in etwa 1 cm breite Stücke schneiden. Cornichons in dünne Scheiben schneiden und 3 EL Gurkensud abmessen. Dillspitzen abzupfen und grob schneiden.
  2. Rinderfilet quer zur Faser in etwa 2,5 cm lange und 1 cm dicke Streifen schneiden. Mit schwarzem Pfeffer und dem Paprikapulver würzen. Rigatoni in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsangabe bissfest garen. Direkt nach dem Einlegen der Rigatoni 150 ml Nudelwasser abnehmen und für die Sauce bereithalten.
  3. Während die Nudeln garen, das Rapsöl in einer großen Pfanne stark erhitzen. Das Fleisch darin in einer Lage 60–90 Sekunden kräftig anbraten, wenden und weitere 30–60 Sekunden braten. Leicht salzen, samt austretendem Saft in ein zweites, sauberes Sieb über einer Schüssel geben und beiseitestellen.
  4. Butter in derselben Pfanne schmelzen. Schalotten und Salatgurke bei mittlerer Hitze 2 Minuten glasig dünsten. Mit den 150 ml Nudelwasser ablöschen, mit Salz und Zucker würzen und 5 Minuten offen köcheln lassen.
  5. Saure Sahne einrühren und kurz aufkochen. Speisestärke mit 1 EL kaltem Wasser glatt rühren, unter Rühren zugießen und die Sauce 1 Minute sanft köcheln, bis sie leicht bindet. Fleisch samt Saft, Cornichons und Gurkensud zugeben und nur 1–2 Minuten bei kleiner Hitze gar ziehen lassen; nicht kräftig kochen.
  6. Rigatoni in einem sauberen Sieb abgießen, gut abtropfen lassen und in die Sauce geben. Alles 1 Minute bei kleiner Hitze schwenken. Dill unterheben, auf drei Teller verteilen und jede Portion mit 1 TL Schmand sowie einer kleinen Prise Paprikapulver vollenden.

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Aufbewahrung und Reste

Kleine Reste lassen sich am Folgetag mit etwas Wasser vorsichtig zu einer cremigen Pfannenpasta erwärmen.

Küche und Herkunft

  • Skandinavisch
  • Skandinavisch

Gang und Kategorien

  • Hauptgericht
  • Pasta & Nudelgericht

Anlässe

  • Alltag
  • Gästeessen

Saison

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

Benötigte Geräte

  • große Pfanne
  • großer Topf
  • Sieb
  • Küchenmesser

Allergene

  • Glutenhaltiges Getreide
  • Milch

Ernährungsmerkmale

  • fleischhaltig

Aufbewahrung und Haltbarkeit

  • Reste innerhalb von 2 Stunden abkühlen lassen und luftdicht im Kühlschrank höchstens 1 Tag aufbewahren.
  • Einmal in der Pfanne bei kleiner bis mittlerer Hitze mit 1–2 EL Wasser vollständig durcherhitzen; nicht erneut aufbewahren.
  • Einfrieren ist wegen Gurke und Sauerrahmsauce nicht empfehlenswert.

Die vorhandenen Nährwertdaten sind noch nicht ausreichend belastbar für eine exakte Veröffentlichung.