Hokkaido-Kürbis aus dem Ofen
Herzhaft gewürzte Hokkaido-Spalten mit Knoblauch, Thymian und Rosmarin, im Ofen weich gegart und an den Rändern kräftig goldbraun geröstet.
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Zutaten
- 1 Stück Kürbis Hokkaido
- 3 EL Olivenöl
- 2 Zehen Knoblauch
- 1 TL Thymian
- 1 TL Rosmarin
- 0.5 TL Paprikapulver edelsüß
- 1 TL Salz
- schwarzer Pfeffer
- 1.5 TL Zitronensaft
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Umluft oder 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Den Hokkaido gründlich waschen und abtrocknen. Halbieren, Kerne und faseriges Gewebe mit einem Esslöffel herauslösen. Die ungeschälten Hälften in etwa 2 cm breite Spalten und diese nach Wunsch in kürzere, möglichst gleich große Stücke schneiden.
- Knoblauch sehr fein hacken oder reiben. Olivenöl, Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Paprikapulver, Salz und einige Umdrehungen schwarzen Pfeffer in einer großen Schüssel verrühren. Den Kürbis zugeben und gründlich wenden, bis alle Stücke dünn überzogen sind.
- Die Kürbisstücke mit etwas Abstand in einer Lage auf dem Blech verteilen. Auf der mittleren Schiene 25–35 Minuten rösten. Nach etwa 20 Minuten wenden. Der Kürbis ist fertig, wenn eine Messerspitze leicht ins Fruchtfleisch gleitet und die Ränder deutlich gebräunt sind.
- Den heißen Ofenkürbis unmittelbar vor dem Servieren mit zunächst 1 TL Zitronensaft beträufeln. Probieren und nach Geschmack den restlichen Zitronensaft sowie Salz und schwarzen Pfeffer ergänzen.
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Küche und Herkunft
- Deutsch
- Deutsch
Gang und Kategorien
- Beilage
- Beilage
- Gemüsegericht
- Ofengericht
Anlässe
- Alltag
Saison
- Frühling
- Sommer
- Herbst
- Winter
Benötigte Geräte
- Backblech
- Backpapier
- große Schüssel
- Kochmesser
- Esslöffel
Ernährungsmerkmale
- vegan
- vegetarisch
Aufbewahrung und Haltbarkeit
- Reste innerhalb von 2 Stunden vollständig abkühlen lassen und in einem geschlossenen Behälter bei höchstens 5 °C lagern.
- Innerhalb von 2 Tagen verbrauchen. Zum Aufwärmen in einer Lage bei 200 °C etwa 8–10 Minuten erneut rösten; die Mikrowelle macht die Ränder weich.
- Einfrieren ist möglich, verschlechtert nach dem Auftauen jedoch die feste, geröstete Oberfläche und wird deshalb nicht empfohlen.
Die vorhandenen Nährwertdaten sind noch nicht ausreichend belastbar für eine exakte Veröffentlichung.