Licinius

Curry vom Huhn mit Apfel

Saftige Hähnchenbrust in einer seidigen Apfel-Curry-Sahnesauce: Der säuerliche Apfel wird mit Brühe und Sahne eingekocht und macht die Sauce besonders rund.

Vorbereitung: 10 MinutenGarzeit: 25 MinutenRuhezeit: 0 MinutenGesamt: 35 Minuteneinfach4 Portionen

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Goldgelbes Apfel-Curry mit saftig gebratenen Hähnchenbruststücken in einer hellen Keramikschale

Zutaten

Zubereitung

  1. Sahne und Hühnerbrühe in einem kleinen Topf bei lebhafter Hitze offen 10–12 Minuten auf etwa zwei Drittel einkochen lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  2. Währenddessen den Apfel schälen, vierteln, entkernen und in etwa 1 cm große Stücke schneiden. Zur reduzierten Sahnemischung geben und 6–8 Minuten weich kochen.
  3. Die Sauce mit dem Stabmixer sehr fein pürieren. Mit Currypulver, Salz und schwarzem Pfeffer kräftig, aber ausgewogen abschmecken und durch ein feines Sieb streichen. Warm halten.
  4. Hähnchenbrust trocken tupfen und in 3–4 cm große Stücke schneiden. Eine große beschichtete Pfanne stark erhitzen und das Fleisch darin 5–6 Minuten rundherum hellgolden anbraten; es soll noch nicht trocken werden.
  5. Die Apfel-Curry-Sahne zum Hähnchen geben und alles bei milder Hitze 3–4 Minuten ziehen lassen, bis das Fleisch vollständig gegart ist. Geflügel muss im Kern mindestens 74 °C erreichen. Abschmecken und sofort servieren.

Passend zu diesem Rezept

Aufbewahrung und Reste

Reste passen am nächsten Tag zu Reis oder kurz gegartem Blattspinat; beim Erwärmen einen Schuss Brühe zugeben.

Küche und Herkunft

  • Deutsch
  • Deutsch

Gang und Kategorien

  • Hauptgericht
  • Hauptgericht

Anlässe

  • Alltag
  • Gästeessen

Saison

  • Sommer
  • Herbst

Benötigte Geräte

  • große beschichtete Pfanne
  • kleiner Topf
  • Stabmixer
  • feines Sieb

Allergene

  • Milch

Ernährungsmerkmale

  • fleischhaltig

Aufbewahrung und Haltbarkeit

  • Reste innerhalb von zwei Stunden abkühlen, abgedeckt bei höchstens 4 °C lagern und innerhalb eines Tages vollständig durcherhitzt verbrauchen.
  • Nicht mehrfach aufwärmen.

Die vorhandenen Nährwertdaten sind noch nicht ausreichend belastbar für eine exakte Veröffentlichung.