Licinius

Kapern-Dip nach Volkers Art

Cremiger Kapern-Dip mit grobkörnigem Senf und glatter Petersilie – würzig, frisch und besonders passend zu Pellkartoffeln, Fisch, Roastbeef, kaltem Braten oder Brot.

Vorbereitung: 10 MinutenGarzeit: 0 MinutenRuhezeit: 20 MinutenGesamt: 30 Minuteneinfach8 Portionen

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Cremiger Kapern-Dip mit grobkörnigem Senf und fein gehackter glatter Petersilie in einer großen hellen Keramikschale

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Petersilie in kaltem Wasser waschen, sorgfältig trocken schütteln oder tupfen und die Blätter samt zarten Stielen fein hacken. Die Kapern in einem Sieb gut abtropfen lassen und nach Wunsch grob hacken.
  2. Crème fraîche und grobkörnigen Senf in einer großen Schüssel mit einem Schneebesen oder Löffel glatt verrühren.
  3. Kapern und Petersilie gleichmäßig unterheben. Mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und zunächst nur wenig Salz abschmecken, da Kapern und Senf bereits salzig und würzig sind.
  4. Den Dip abdecken und mindestens 20 Minuten, nach Wunsch bis zu 30 Minuten, im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Servieren gründlich umrühren und noch einmal abschmecken.

Passend zu diesem Rezept

Aufbewahrung und Reste

Reste als kalte Sauce zu Pell- oder Ofenkartoffeln, gebratenem oder geräuchertem Fisch, Roastbeef und kaltem Braten servieren oder als Brotaufstrich verwenden.

Küche und Herkunft

  • Deutsche Familienküche
  • Familienrezept nach Volkers Art

Gang und Kategorien

  • Dip und Sauce
  • Fingerfood

Saison

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

Benötigte Geräte

  • große Schüssel
  • Schneebesen oder Löffel
  • scharfes Messer
  • Sieb

Allergene

  • Milch
  • Senf

Ernährungsmerkmale

  • vegetarisch

Aufbewahrung und Haltbarkeit

  • Den Dip unmittelbar nach der Zubereitung abgedeckt im Kühlschrank bei höchstens 5 °C lagern und innerhalb von 2 Tagen verbrauchen.
  • Nur mit sauberem Besteck entnehmen und nicht länger als 2 Stunden ungekühlt stehen lassen. Einfrieren ist wegen der möglichen Trennung der Crème fraîche nicht empfehlenswert.

Die vorhandenen Nährwertdaten sind noch nicht ausreichend belastbar für eine exakte Veröffentlichung.