Licinius

Zutatenlexikon

Weißer Pfeffer

Weißer Pfeffer besteht aus reifen Pfefferfrüchten, deren äußere Fruchtschale entfernt wurde. Die hellen Körner schmecken warm, erdig und deutlich scharf.

Weißer Pfeffer in einer hellen redaktionellen Zutatenaufnahme

Küchenwissen

Geschmack und Verwendung

Ganze Körner würzen Beizen, Brühen und Einlegegerichte; frisch gemahlen passt weißer Pfeffer besonders zu hellen Saucen, Kartoffeln, Fisch, Geflügel und Gemüse. Sparsam dosieren und möglichst erst kurz vor dem Servieren mahlen.

Gut zu wissen

Einkauf und Lagerung

Einkauf

Ganze, gleichmäßig helle und kräftig duftende Körner wählen. Muffiger oder dumpfer Geruch deutet auf alte oder feucht gelagerte Ware hin; ganze Körner behalten ihr Aroma länger als gemahlener Pfeffer.

Saison

Als Trockengewürz ist weißer Pfeffer ganzjährig erhältlich und hat keine Frischesaison. Pfeffer wird in tropischen Anbaugebieten je nach Herkunft zu unterschiedlichen Zeiten geerntet.

Lagerung

Luftdicht, trocken, dunkel und fern von Herdhitze lagern. Ganze Körner bleiben bei guter Lagerung deutlich länger aromatisch; gemahlenen Pfeffer in kleinen Mengen kaufen.

Für diese Zutat werden noch keine ausreichend belastbaren Nährwerte veröffentlicht.

Aus der Licinius-Küche

Rezepte mit Weißer Pfeffer