Zutatenlexikon
Rinderhochrippe
Rinderhochrippe ist ein aromatisches, gut durchwachsenes Teilstück aus dem vorderen Rücken des Rinds, das häufig mit Rippenknochen angeboten wird.

Küchenwissen
Geschmack und Verwendung
Mit Knochen eignet sich Rinderhochrippe besonders zum langsamen Schmoren, Braten und Niedrigtemperaturgaren. Ausgelöst kann sie – je nach Zuschnitt und Marmorierung – auch als Rib-Eye oder Entrecôte kurzgebraten werden. Für Schmorgerichte sorgen Bindegewebe, Fett und Knochen für eine kräftige Sauce.
Gut zu wissen
Einkauf und Lagerung
Einkauf
Auf eine frische dunkelrote bis kirschrote Farbe, feine Fettmarmorierung, einen hellen Fettrand und einen neutralen Geruch achten. Für langes Schmoren ein gleichmäßig dickes Stück mit Knochen wählen; Herkunft, Reifung, Verbrauchsdatum und eine lückenlose Kühlung prüfen.
Saison
Rinderhochrippe ist ganzjährig erhältlich und besitzt keine natürliche Saison. Das Angebot einzelner regionaler Weide- oder Saisonhaltungen kann jedoch im Jahresverlauf schwanken.
Lagerung
Rohes Fleisch sehr kalt, abgedeckt und getrennt von verzehrfertigen Lebensmitteln im Kühlschrank lagern und bis zum Verbrauchsdatum verwenden. Gegarte Reste rasch abkühlen und höchstens 2 Tage gekühlt aufbewahren. Zum Einfrieren luftdicht verpacken und langsam im Kühlschrank auftauen.
Für diese Zutat werden noch keine ausreichend belastbaren Nährwerte veröffentlicht.
Aus der Licinius-Küche
Rezepte mit Rinderhochrippe

Geschmorte Hochrippe mit Reis und Avocadomus
Butterzart geschmorte Rinderhochrippe in einer aromatischen Kokos-Soja-Sauce, serviert mit lockerem Reis und frischem Limetten-Avocadomus.

Geschmorte Hochrippe mit Reis und Avocadomus – Druckgar-Variante
Butterzart geschmorte Rinderhochrippe in einer aromatischen Kokos-Soja-Sauce, serviert mit lockerem Reis und frischem Limetten-Avocadomus. Diese Variante ist für einen elektrischen Schnellkochtopf angepasst.